Social-Media-Suite für Agenturen & Marken

Ein Klick —
4 Wochen Marketing
erledigt.

Melde dich an und hol dir deinen Redaktionsplan: Posts, Carousels, Videoskripte, Newsletter und Blogartikel — fertig, im Ton jeder deiner Marken. Du prüfst, gibst frei, fertig.

Eigener Zugang pro Marke · Daten sauber getrennt · DSGVO-konform
Die zehn Agenten der TALAVY Social Suite: KIM, BRAD, HUGO, VITO, PIPPA, CARO, NELLY, TRENT, KATHI und CAMPINO

10 Agenten, die im Hintergrund für dich arbeiten. KIM plant, HUGO schreibt die Skripte, NELLY den Newsletter, KATHI wertet aus — und FRED hilft, wenn du nicht weiterweißt.

Plant & veröffentlicht auf allen wichtigen Kanälen InstagramFacebookLinkedInTikTokYouTubeThreadsXGoogle Business
Alles in einem Ablauf

Mehr Wirkung, weniger Aufwand

Drei Bausteine, die zusammenspielen — für jede Marke, die du betreust.

01

Planen mit Überblick

Redaktionsplan, Wochen-Kalender und Content-Cycle für jede Marke. Per Drag & Drop umplanen — nichts geht unter.

02

Im Ton deiner Marke

Die Suite bereitet Entwürfe vor — Hook, Caption, Hashtags — in der Stimme jeder Marke. Du prüfst, passt an und gibst frei.

03

Freigeben & veröffentlichen

Freigabe per Link, geplante Veröffentlichung über Ayrshare und echte Kennzahlen — alles in einem Fluss.

Messen & reporten

Zeig schwarz auf weiß, was wirkt

Reichweite, Interaktionen, Engagement-Rate und Follower-Wachstum je Marke — automatisch erfasst. Auf Knopfdruck als sauberer Report, inklusive PDF-Export.

1Kennzahlen je Marke — Reichweite, Interaktionen, Engagement-Rate und Follower.
2Top-Beiträge pro Kanal — was am besten läuft, auf einen Blick.
3Report als PDF — fertig für die nächste Abstimmungsrunde.
So funktioniert's

In vier Schritten zum fertigen Plan

01

Marke anlegen

Profil, Tonalität, Kanäle und Rhythmus einmal hinterlegen.

02

Plan erstellen

Die Suite schlägt den Wochenplan mit Entwürfen vor — du justierst.

03

Abstimmen & freigeben

Kund:innen sehen ihre Beiträge im Freigabe-Portal und bestätigen.

04

Veröffentlichen & messen

Geplant über Ayrshare — mit Kennzahlen im Blick.

Warum die Suite

Gebaut für Agenturen mit vielen Marken

Was die Social Suite über das reine Planen hinaus besonders macht.

01

Marken-Ton pro Marke

Jede Marke klingt nach sich selbst — die Suite kennt Tonalität, Tabus und Stil jeder einzelnen Marke.

02

Freigabe per Link eingebaut

Kund:innen oder Vorgesetzte geben Beiträge per Link frei — kein E-Mail-Pingpong, kein Extra-Tool.

03

Branchen-Trends

Trends pro Branche statt nur allgemeiner Hype — und per Klick als Entwurf im Plan.

04

Viele Marken, ein Dashboard

Alle Marken sauber getrennt, eigener Zugang pro Marke — übersichtlich statt Tool-Wirrwarr.

05

Ein durchgehender Ablauf

Von der Idee über die Freigabe bis zur Veröffentlichung — ohne ständigen Tool-Wechsel.

06

Echte Kennzahlen

Reichweite, Interaktionen und Follower je Marke — als Report mit einem Klick.

Weniger Chaos,
mehr Kontrolle.

Ein Ort für alle Marken — statt Tool-Wirrwarr, Tabellen und E-Mail-Pingpong.

  • 01Alle Marken an einem Ort. Kein Springen zwischen Tools und Tabellen.
  • 02Marken-Ton statt Einheitsbrei. Jede Marke klingt nach sich selbst.
  • 03Freigabe per Link eingebaut. Beiträge per Link abstimmen und bestätigen.
  • 04Branchen-Trends als Beitrag. Aktuelle Themen per Klick in den Plan.
  • 05Echte Kennzahlen. Reichweite, Interaktionen und Follower je Marke.

Bereit für den Überblick?

Melde dich an und steuere all deine Marken aus einem Dashboard.

Kundenportal-Zugang von deiner Agentur? Dann geht es hier weiter. Alle anderen melden sich oben mit E-Mail und Passwort an.

Schön, dass du hier bist!

Heutige Veröffentlichungen — alle Marken
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ZeitThemaMarkeFormatStatus
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Meldungen & Aktionen
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Dein Social Media-Team

Archiv

Alles, was gelaufen ist. Ein Klick auf einen Beitrag öffnet das Content-Piece — dort lässt es sich duplizieren oder eine Story dazu anlegen. Beiträge kommen hierher, wenn sie im Redaktionsplan über „Archivieren" abgelegt werden.

Alles, was für dich schon gelaufen ist. Ein Klick auf einen Beitrag öffnet ihn — dort kannst du nachlesen, was veröffentlicht wurde.

Veröffentlichte Beiträge
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Aufgabenliste

Pro Marke und Dienstleister: alle Content-Pieces, für die du ein Visual eingefordert hast. „Liste senden" schickt sie gesammelt als eine Mail — nicht eine Mail je Beitrag.

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Freigabe-Links

Wann welcher Marke ein Freigabe-Zugang geschickt wurde — mit Zeitpunkt, Empfänger und Betreff. So siehst du sofort, ob und wann eine Marke ihren Plan zur Freigabe bekommen hat.

Versand-Historie
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Einstellungen

Wer sich einloggen darf, was er darf, und wer für dich arbeitet. Diese Angaben gelten für das ganze Konto — nicht je Marke. Die Rechte deiner Kunden vergibst du dagegen in der jeweiligen Marke.

Admin
Der Admin ist der Kontoinhaber, hat am meisten Rechte und vergibt Rollen und Rechte an alle anderen Beteiligten. Meist gibt es genau einen je Konto — es können aber mehrere sein (auf Live trägt ein Konto zwei).
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Diese Rechte stehen fest und lassen sich nicht entziehen — sonst könnte ein einziges Häkchen dein Konto führungslos machen. Auch die Datenbank hält sich daran: Der Kontoinhaber trägt dort immer alle Rechte.
Name und E-Mail-Adresse des Admins lassen sich nur nach Eingabe deines Passworts ändern. Wer an einem offenen Bildschirm vorbeikommt, soll das Konto nicht auf sich umschreiben können.
Ein Team-Seat ist eine Person aus deiner Agentur mit eigenem Zugang zur Suite. Sie meldet sich mit ihrer E-Mail-Adresse an und darf genau das, was du ihr hier zuteilst. Jeder Seat verbraucht einen deiner Paket-Logins.
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Der Name sorgt dafür, dass in der Suite ein Name steht statt einer E-Mail-Adresse — bei der Begrüssung und bei „Bearbeitet von" am Content-Piece.
Wer für dich Bilder und Videos macht — extern oder du selbst. Sie bekommen Aufgaben aus dem Redaktionsplan zugewiesen. Ein Eintrag hier ist kein Zugang und kostet keinen Paket-Login.

Beim Senden der Aufgabenliste fragt die Suite, wie sie hinausgeht: als PDF per Mail — das geht immer — oder als Hinweis auf die Suite. Der zweite Weg bleibt gesperrt, solange diese E-Mail-Adresse keinen Team-Seat hat: Eine Mail „du hast Zugang" an jemanden, der nicht hineinkommt, wäre schlimmer als gar keine.
Fotografinnen, Videografen, Freelancer.
Machst du deine Fotos oder Videos selbst? Dann trag dich hier ein (z. B. als Fotograf oder Videograf). So kannst du dir im Redaktionsplan Aufgaben auf deine eigene Aufgabenliste setzen.
Firmendaten & Rechtliches
Die Angaben deines Unternehmens als Vertragspartei — nötig für den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und für die Rechnungsstellung. Sie gelten für das ganze Konto, nicht je Marke.
Bei Firmen aus dem EU-Ausland nötig für die Netto-Rechnung (Reverse Charge).
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AGB  ·  Datenschutz  ·  Impressum  ·  Sicherheit
Werkzeuge, die man selten braucht — und nur dann, wenn ein Status nicht zur Wirklichkeit passt.
Sieht in der Ayrshare-Historie nach, ob wirklich draußen ist, was die Suite behauptet — und ob ein Beitrag auf „Eingeplant" hängen geblieben ist, obwohl sein Termin längst durch ist. Du bekommst zuerst einen Bericht; geändert wird nur nach deiner Bestätigung.

Redaktionsplan

Posts laut Redaktionsplan
im aktuellen Plan
Content-Pieces in Produktion
noch nicht eingeplant
Freigaben ausständig
Freigabe offen
Fortschritt Plan
Redaktionsplan starten
Ablauf pro Content-Piece: 01 Vorschlag prüfen (Briefings & Texte entstehen danach automatisch) → 02 Visual zuordnen (oder in Auftrag geben) → 03 Zur Freigabe senden → 04 Einplanen → ✓ Veröffentlicht
KW Datum Thema Kanal Format Output Status Freigabe Aktion
Tipp: Spaltenüberschrift klicken zum Sortieren. In der Datums-Ansicht Termine per Ziehen tauschen — mit Shift-Klick mehrere auf einmal. Die Kästchen ganz links markieren Beiträge zum gemeinsamen Löschen.
ABLAUF PRO CONTENT-PIECE: 01 Vorschlag prüfen (Briefings & Texte entstehen danach automatisch)02 Visual zuordnen (oder in Auftrag geben) → 03 Zur Freigabe senden → 04 Einplanen → ✓ Veröffentlicht

Markenprofil

Die Grundlage, aus der jeder Agent seine Texte und Bilder baut. Je vollständiger das Profil, desto genauer trifft KIM den Ton.

Markenkern
Basis
Woraus KIM die Marke kennt optional — je mehr, desto besser trifft KIM den Ton
Beide Adressen werden beim Anlegen der Marke einmalig ausgelesen — daraus entstehen Tonalität, Themen und Positionierung.
Dazu kommen dein Instagram-Profil und die Dokumente, die du im Onboarding hochgeladen hast. Beide erfasst der Onboarding-Assistent; hier lassen sie sich (noch) nicht nachtragen.
Angebote Produkte & Dienstleistungen, über die KIM schreiben darf
Gelernte Stil-Regeln KIM lernt aus deinen Bewertungen und Korrekturen
Korrekturen wirken sofort. Der nächtliche Lernlauf baut beim nächsten Mal darauf auf, kann die Formulierung dabei aber ändern. Was dauerhaft gelten soll, gehört in „Eigene Stil-Regeln" darunter — die werden nie überschrieben.
Zielgruppen-Personas für wen KIM schreibt — je Persona ein Eintrag
Content-Säulen wichtigste zuerst — Anteil in % steuert, wie oft KIM die Säule einplant; Beispielthemen sind ein Ideen-Fundus für KIM
Anteil leer lassen = KIM verteilt automatisch (Reihenfolge = Wichtigkeit). Die Anteile sollten zusammen ungefähr 100 % ergeben.
Visual-Produktion Wer erstellt Bilder/Videos?
Häkchen aus = die Marke liefert Fotos/Videos selbst (Upload über die Asset-Bibliothek). Es wird dann der Inhalt geplant, aber keine Bilder/Videos generiert.
Du produzierst die Bilder/Videos selbst — die Briefings richten sich dann an dich (Motiv, Stimmung, Format) statt an die Marke.
Strategie
Aktiviert: Für diese Marke werden branchenspezifische Trends per Websuche recherchiert und können in den Content einfließen (Tab „Branchen-Trends").
Bestimmt zusammen mit dem Veröffentlichungs-Rhythmus, welche Formate die KI wie oft plant.
KIM baut bei thematisch passenden Posts eine echte @-Erwähnung in die Caption ein (erfindet keine Profile). Erwähnungen pushen besonders kleine Accounts stark. Foto-Markierung im Bild & Collab/Co-Autor setzt ihr beim Posten selbst — das kann die Suite nicht automatisch setzen.
Visuelle Identität
Vor allem relevant, wenn Visuals per KI erzeugt werden. Farben, Fotostil & Tabus fließen außerdem in die Briefings an Fotograf/Videograf und Dienstleister ein.
Prompts, die für diese Marke schon gute Visuals geliefert haben. Die KI übernimmt Aufbau und Stil als Vorlage — kopiert sie aber nicht wörtlich.
Oder ganze Dokumente hochladen — PDF, Word oder Markdown, z. B. eine Sammlung bewährter Prompts. Die KI zieht daraus Aufbau und Formulierungsweise.
Aktive Kanäle welche Kanäle diese Marke überhaupt bespielt
Veröffentlichungs-Rhythmus Cycle: pro Kanal — Anzahl/Woche + Wochentage + Uhrzeit
Serien
Wiederkehrende Beiträge an einem festen Wochentag pflegst du jetzt auf einer eigenen Seite.
Format-Mix Verteilung der Instagram-Beiträge nach Format — Anteil in % steuert, wie oft KIM das Format einplant (z. B. 50 % Carousel, 20 % Reel, 30 % Post)
Summe: 0 %
Talking Head — jemand spricht direkt in die Kamera (Tipps, Meinungen, Erklärungen). Schafft Nähe.
POV — aus der Ich-Perspektive gefilmt, oft mit „Wenn …"-Text im Bild. Wirkt unmittelbar, ohne dass jemand spricht.
ASMR — leise, angenehme Geräusche und ruhige Bewegungen (Tippen, Rascheln, Flüstern). Entspannt, hält lange am Bildschirm.
Unboxing — ein Produkt wird ausgepackt und Schritt für Schritt gezeigt. Erzeugt Vorfreude, zeigt das Produkt echt in der Hand.
KIM plant nur die hier angehakten Arten ein und wechselt zwischen ihnen ab. HUGO schreibt für jede Art das passende Dreh-Skript.